Aldiko Book Reader – Android vs Ebook Reader

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Letztens hat mich jemand nach einem Weihnachtsgeschenk ausgefragt. Ja, schaut Euch um, so langsam geht es anscheinend los und man sollte sich wohl Gedanken darum machen, was man sich zu Weihnachten wünschen will, bzw was man anderen schenken mag. Aber das ist nun etwas Offtopic, ich weiß 😉 …

Ich wurde also letztens gefragt was ich von einem Amazon Kindle halte. Nun, also von den älteren erstmal generell Abstand, sowie generell von solch Abhängiger Hardware. Generell mag ich reine E-Book Reader Hardware nicht wirklich, denn wenn ich darüber nachdenke ist man mit einem Tablet viel besser bedient. Ein reiner Reader kommt mir zu statisch vor, was kann man damit machen, ich meine außer Bücher lesen?

Selbst auf meinem Billig Tab von Archos habe ich eine Ebbokreader Software die ich Euch gleich vorstellen mag. Aber was kann ich sonst noch damit machen? Ich kann den VDR bzw auch XBMC bedienen, Spiele spielen, Filme und TV vom VDR Streamen, Bilder ansehen und ich kann Musik hören. Mit einem reinen Reader kann man eben nur lesen. Daher denke ich das man mit einem Tablet besser bedient ist.

Aldiko Book Reader die Software für Ebooks

Wie die Überschrift schon sagt nutze ich Aldiko Book Reader um meine E-Books zu lesen. Man kann alle E-Books importieren die man schon hat, kostenlose E-Books runterladen und natürlich auch welche kaufen. Ich habe die E-Books und die Software allerdings nicht nur auf dem Tablet, sondern auch auf dem Nexus S. Die Software ist absolut kostenlos, abgesehen von zu kaufenden Büchern eben. Hier der ein Aldiko Video:

 

Hier noch ein Paar Screenshorts für Euch:

Was mit einzig noch fehlen würde wäre die Möglichkeit die Bücher und die Seiten auf denen ich am lesen bin noch automatisch zu Sysncronisieren. Wüder eben Sinn machen wenn man Aldiko auf mehreren Devices am laufen hat, andererseits geht es auch ganz gut über das Interne Netzwerk hier.

So ich hoffe dies hilft einigen bei einer Kaufentscheidung, und klar sollte man vorher eben wissen ob man nur lesen Möchte oder eben auch andere Dinge damit machen möchte. Für mich reicht ein reiner Reader absolut gar nicht aus.

LG Euer Dom

Dom

About Dom

Hier bloggt der Dom, mein voller Name ist Dominik Schalling und ich bin Zeitlebens Marburger, auch wenn ich zwischenzeitlich mal ein Jahr in Jena war. Ich bin 40 Jahre, Papa und Blogger aus Spaß an der Freude und hoffe das Euch der Blog etwas gefällt. Eigentlich schreibe ich drüben bei www.dom-blogs.net aber ich hatte inzwischen mehr Lust auf MiniPCś egal ob mit Android oder irgend einem Linux angetreiben. Wenn Dir ein Artikel gefällt, oder er dir geholfen hat, würde ich mich über eine Kaffespende freuen.

2 thoughts on “Aldiko Book Reader – Android vs Ebook Reader”

  1. Mh, allein die Tatsache, 3000 Blättervorgänge ohne Aufladung machen zu können, fürs eigentliche Lesen keinen Strom zu brauchen und nicht in ein hinterleuchtendes Display schauen zu müssen, spricht bei jedem, der mehr als nur gelegentlich liest, nahezu zwingend für einen Reader mit E-Ink-Technik. Alles andere geht auf die Augen, zumindest, wenn man wie ich einen Durchsatz von durchschnittlich mehreren hundert Seiten pro Woche hat.

    1. Das ist richtig aber wenn ich für das selbe Geld eben ein Tab bekomme mit dem ich eben mehr machen kann als nur lesen dann werde ich das Tablet nehmen. Auf der anderen Seite ist es eben so das ich gelegtlich bei Busfahrten oder einfach während des wartens auf einen Bus eben das Tablet auspacke und dann meine Bücher lese.
      Für mich ist mein Tablet einfach die Eierlegendewollmichsau 😉
      Inzwischen gibt es aber auch Android Handys mit E-Ink Displays.

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