Der Weg als bloggender Webmaster – Blogparade

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Ja nun habe ich mich mal wieder auf alte Dinge des bloggens besonnen. Auf die Dinge die die Blogs im Prinzip groß gemacht haben, schon zu Zeiten als auch ich im kleinen damals meine Artikel geschrieben habe, aber es noch nicht um die Vermarktung ging.

Der Alexander Liebrecht hatte mich gestern angeschrieben das sein Kommentar hier im Blog als Spam markiert wurde, nun gefunden habe ich diesen Comment leider bis jetzt nicht. In keinem meiner Spamordner oder wo auch immer, jedoch diese Blogparade fand ich und einen netten neuen Kontakt. Also wie hat es angefangen Dom?

Der Weg als bloggender Webmaster – Anfang

Klar wer mich länger kennt, kennt einige Blogs oder alte Seiten von mir. Teilweise waren die nicht weniger klein, wie dieser Blog hier, wurden jedoch damals noch auf meinem Homeserver namens Sputnik3 gehostet, die kosten für den doch recht armen Server fraßen uns damals fast auf. Auch kostenlose Seiten habe ich immer mal wieder Betrieben… Reich wurde ich nie im Gegenteil 😉 aber mal vom Anfang an.

Der Weg als bloggender Webmaster – Die Steinzeit

Naja Begonnen hatte ich auch viel früher, ich meine 2003 damals bei Beepworld. Doch ich wollte wissen wie es wirklich funktioniert. Dieser Weg war einer der kompliziertesten die ich eingeschlagen hatte. Ich konnte ab 2006/07 selbst bedingt aus Krankheit kaum noch arbeiten, dies brachte mich nach und nach auf die Idee im Internet Geld zu verdienen. Mein Server lief damals schon 2-3 Jahre, mit verschiedenen Seiten mit durchaus brauchbaren Besucherzahlen, jedoch niemals Monetarisiert. Somit wurden die kosten immer höher, bedingt durch Strom Backup oder Notfalls-Ausfallsystemen, einnahmen hatte ich keine.

Der Weg als bloggender Webmaster – Die Erkenntnis

Damals erkannte ich so langsam wie das alles funktionieren könnte, doch bedingt durch Verantwortung und Familie wollte ich nichts riskieren. So hatte ich weiterhin keine Einnahmen. Doch langsam machte ich mir auch einen Namen, als Blogger, auch php Skripte gingen und blieben online. Kleinere Tutorials schrieb ich ebenfalls. Aber außer mehr Besucherzahlen weiterhin keine einnahmen. Auch testen mehrerer CMS und Blogsystemen sowie das Programmieren meines eigenen CMS namens Gekko (Code inzwischen gänzlich abhanden gekommen) machten mich nicht reich, wobei doch, also an Erfahrung halt.

Der Weg als bloggender Webmaster – Nun verdiene ich Geld

Erst 2012 wagte ich nach langer Krankheit, Scheidung, Verzweiflung und Lust auf Abenteuer wirklich den Sprung um mich, im Bereich des Internet Marketing, selbstständig zu machen.  Das dies nicht leicht ist wissen die meisten Blogger wohl selbst.

Nun auch heute weiß ich das mehr dazu gehört wie nur 2-3 gute Artikel im Jahr rauszuhauen, dazu ist man zu klein. Klar verdiene ich hier und da mal als Afilliate mal den einen oder anderen Groschen, jedoch reich bin ich noch immer nicht. Allerdings bekomme ich Anfragen  von shops und großen Seiten mal einen Artikel zu verfassen. Vielleicht auch den Artikel behalten zu können, oder mal eine Verlosung zu starten. Klar das bringt neue Besucher, evtl. mehr Einnahmen, doch sowas zu starten war mir bisher zu kompliziert, was auch gerade wieder Stress und mehr Gewalt der Krankheiten mit sich bringt.

Der Weg als bloggender Webmaster – Reich werden?

Nein, Reich werden mag ich nicht, mein Auskommen,  ja das hätte ich gern, oft mal auch nur den nötigen Respekt, denn ich mache alles allein, Webmaster, Admin, SEO, Videos, Ideensammeln, Recherche,  Verlinkungen, Kontakte finden, möglicher Partner anschreiben, Sekretärin sein, Steuerberater… Blah blah blah… Ja der nötige Respekt… Manchmal reichen auch nur Links und likes um mich Glücklich zu machen.

Wie dem auch sei, das war mein Weg als bloggender Webmaster, wenn Ihr mitmachen wollt, so habt Ihr hier die Chance:

Der Weg als bloggender Webmaster – Blogparade

LG Euer Dom 😉

Dom

About Dom

Hier bloggt der Dom, mein voller Name ist Dominik Schalling und ich bin Zeitlebens Marburger, auch wenn ich zwischenzeitlich mal ein Jahr in Jena war. Ich bin 40 Jahre, Papa und Blogger aus Spaß an der Freude und hoffe das Euch der Blog etwas gefällt. Eigentlich schreibe ich drüben bei www.dom-blogs.net aber ich hatte inzwischen mehr Lust auf MiniPCś egal ob mit Android oder irgend einem Linux angetreiben. Wenn Dir ein Artikel gefällt, oder er dir geholfen hat, würde ich mich über eine Kaffespende freuen.

25 thoughts on “Der Weg als bloggender Webmaster – Blogparade”

  1. Hi Dom,
    dann versuche ich mal hier erneut zu kommentieren und hoffe doch sehr, dass es nicht im Spam landen wird. Schade, dass du meinen ersten Kommentar nicht finden konntest.

    Also dein Artikel hier ist sehr interessant und du kannst also auf eine lange Zeit als Webmaster zurückblicken. Ich bin auch schon viele Jahre dabei und anfangs war es bei mir auch recht schwer, bevor man sich nicht an alles gewöhnt hat und schliesslich eigene Blogs betreibt.

    Beepworld kannte ich damals nur vom Hörensagen und aus dem Internet und mich interessierten damals die Webseiten nicht. Ich begann erst 2007 mit dem eigenen Blog und habe es bis heute nicht bereut.

    Ich rate auch jedem Webwork dazu, ein eigenes Blog zu starten und zu betreiben. So kann man eigene Services, Produkte vertreiben und auf sich idealerweise aufmerksam machen.

    Danke, dass du an dieser Blogparade teilgenommen hast. Leider kam dein Pingback nicht an und das ist sehr schade drum.

  2. Viel wichtiger als reich werden finde ich, sollte man einen Job finden der einen Spaß macht und mit dem man auch gut über die Runden kommt. 🙂 Dann gibt man auch nicht so viel Geld aus für andere Sachen, um seine Unzufriedenheit im Job irgendwie zu kompensieren. Das ist das, was ich bei mir beobachtet habe.

  3. Spaß machen muss der Job auf jeden Fall, ich denke aber dass alles nach einer gewissen Zeit etwas monoton wirkt und man mal weniger oder auch mehr Lust verspürt der Aufgabe nachzugehen. Die Gehaltsfrage ist trotzdem in meinen Augen sehr wichtig. Unzufrieden und unglücklich im Job zu sein ist natürlich sehr bitter.

  4. Jeder fängt klein an, aber das wichtigste ist es dran zu bleiben. Klar kommen einmal ein paar harte Zeiten, aber dafür weis man umsomehr was man geleistet hat wenn diese vorbei sind ;-).
    Wer würde wohl seinen Reichtum schätzen wenn er ihm zugeflogen wäre ^^.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall noch viel Erfolg 😉

  5. Dran bleiben ist das wichtigste. Dann bleibt auch irgendwann genug hängen um den einen Schritt zu wagen. Und was gibt es denn schöneres, als einem Job nachgehen zu können, den man machen kann wann man will, wie man will und von wo aus man will. So geht es mir zumindest.

  6. Ich bin seit ein paar Jahren auch dabei und muss sagen, dass sich mein Verständnis wesentlich gewandelt hat. Am Anfang habe ich vor allem auf Quantität gesetzt. Inzwischen versuche ich nachhaltiger zu sein, seltener Content zu erschaffen, aber dafür qualitativ besser. Ein bisschen wirkt es schon, aber mal sehen, wie es weitergeht.

    Den Artikel fand ich interessant zu lesen. Viel Erfolg für die Zukunft! Niemals locker lassen.

  7. Der Job sollte einem spaß machen den sonst geht man immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit und dann ist auch keinem geholfen. Bleib weiter dran und irgendwann klappt es mit dem ganz vielen Geld ;).

  8. Das mit dem Reich werden ist recht interessant, ich denke als Hobbyblogger ist das auch garnicht ohne weiteres möglich. Um viel Geld zu verdienen, müsste man:
    a) International Tätig sein (siehe Pat Flynn)
    b) Am besten mehrere (Nischen)Seiten im Web haben

    Deine Einstellung finde ich aber ganz gut!

  9. Super Beitrag!
    Danke für den Artikel über den weiten Weg 😛
    Da habe ich noch einiges vor mir!
    Aber so habe ich immerhin schonmal einen Eindruck 🙂
    Grüße Florian

  10. Ja, also einfach ist es aufjedenfall nicht, wie schon erwähnt benötigt man eine Nischenseite am besten gleich mehrere, da es sicherer ist auf mehr Karten zu setzen als auf einer.
    Die alten großen sind ja meist schon abgegriffen.

    Super Artikel !
    🙂

  11. Ich finde mehrere Nischen Seiten vielleicht so gar besser als ein umfangreiches Projekt zu einem Thema, wo die Konkurrenz übermächtig scheint. Mir geht es dabei auch nicht primär ums reich werden. Denn wenn mich das Thema nicht interessiert, verliere ich trotz gutem Verdienst nach einiger Zeit die Lust.

  12. Hi Dom, ich finde es faszinierend, wie ehrlich du über dein Vorhaben bzw. jetzige Situation sprichst. Du hast mit deinem Artikel fast eine Träne bei mir rausgehauen. Also in einem kannst du sicher sein – schreiben kannst du richtig gut! Gruß aus Berlin!

  13. Hallo,

    schade, habe den Artikel jetzt erst gelesen, aber nun gut, kann ja jetzt mein Kommentar dazu abgeben.
    Ich finde es wirklich gut von dir, dass du obwohl du noch wenig Geld verdienst, die Motivation nicht verlierst, weiter zu machen und am Ball bleibst!
    Weiter so!

  14. Guter Artikel macht sehr inspirierend, wie ein guter Lehrer. Die Menschen

    sind immer aus ein guter Lehrer viel lernen können, so, wenn ich jedes

    Mal ein guter Artikel sehe, bin ich immer dankbar dafür.

    mfg

  15. Wie oft kommt es vor, dass Spaß und Erfolg im Job einhergehen? Ich denke, viel zu selten. Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten, allein durch die Globalisierung. Und genauso viel Konkurrenz. Ich besinne mich lieber auf das, was mir Spaß bereitet. Ist besser für mein Seelenheil 🙂

  16. wir Geld verdienen können, es ist wahr. aber vergessen wir nicht, dass es überhaupt geht Jorn Barger, der am 17. Dezember 1997 die Kurzform „Blog“ von Peter Merholz geprägt geprägt „Weblog“ auf Aber. , die scherzhaft brach das Wort Weblog in den Satz, den wir in der Seitenleiste von seinem Blog Peterme.com im April oder Mai 1999 Dank für das Post bloggen.

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