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WordPress und Amazon – Doms-Shop

WordPress und Amazon, ein leidiges Thema.
Ich habe eigentlich für ein anderes Projekt lange nach einem Amazon Plugin gesucht. Das ganze ist aber gar nicht so einfach, denn gute Plugins kosten eine Menge Geld. So habe ich dann viel probiert und experimentiert um eine relativ gute Amazon Affiliate Shop Lösung zu finden, die am Ende kein Geld kostet. Hier seht Ihr meine Lösungen.

aStore von Amazon:

Eine kostenlose Variante, zum verwirklichen eines kleinen Amazon Affilliate Shops ist natürlich der aStore direkt von Amazon. In wenigen Minuten hat man sich damit einen Prima Shop zusammen geklickt. Doch wie bindet man den jetzt am besten in WordPress ein?

Die erste Möglichkeit ist man verlinkt diesen einfach in dem Menue seines WordPress, das geht schnell und ohne viel Anstrengung. Das Design kann man an das des Blogs ja anpassen. Nun ich finde das ist aber keine schöne Lösung des Problems. Es passt einfach nicht 100% gut vielleicht könnte man noch über eine Subdomain ala: shop.domain.de,  weiterleiten, das sähe schon besser aus, allerdings habe ich es nicht getestet und ist auch nicht meine Wahl.

Amazon selbst bietet aber auch einen IFrame code an, das klingt schon nach einer besseren Methode, aber entweder man hat ein Theme welches einem Erlaubt eine Seite mit fullwith anzulegen, oder die Sitebar des Blogs nervt wieder fürchterlich…

Aber auch dafür gibt es ja Abhilfe. Man legt sich einfach eine neue astore.php an und gibt folgendes ein.











  

Nach dem Hochladen in den Template Ordner kann man diese eben Nutzen.

Soweit so Gut, nun legt man eine neue Seite an, im QuickEdit modus der neu angelegten Seite kann man nun die astore.php als Template verwenden. Das ist dann schon eine ordentlichere Lösung aber gefiel mir noch immer nicht 100%ig. Was unter anderem mit der 4000er Höche zusammenhängt, die man aber benötigt wenn man alles von Amazon mit einbinden mag. Ist dann aber nur direkt auf einer Produktseite ausgefüült.

WordPress und Amazon mit Affipress:

Für das andere Projekt fand ich dann Affipress, das ist im Prinzip ein Theme, welches aber auf das Plugin Amazon PIP (Amazon Produkt in a Post) aufsetzt, Man benötigt also Amazon PIP. Das Theme ist ganz so schon sehr ordentlich und funktioniert auch prima. Ein paar Anpassungen am Design was Farben angeht (Kann man auch im Admin machen) und die Seite steht. Nun kann man Anfangen seine Produkte einzupflegen. Der absolute Vorteil dieser Möglichkeit ist natürlich das man eine Eigene Beschreibung schreiben muss. Das ist zwar viel arbeit, aber ist für Suchmaschienen sehr angenehm, denn so hat man unique Content. Einiges an Content kommt aber auch mit über Amazon PIP. Amazon Pip muss man allerdings auch noch etwas Bearbeiten was das umstellen auf Deutsch angeht, das ist aber klasse Beschrieben. Könnt Ihr in der Hilfe nachlesen.

WpZon – Amazon Affiliate Plugin

Zum Schluss wäre da eben noch das Amazon WordPress Plugin WpZon Amazon Affiliate Plugin zu erwähnen, dies ist auch sehr einfach gestrickt. Zeigt aber die Produkte im Blog selbst an. Eingebunden wird es einfach per shortcut. Das ist erstmal etwas kompliziert am Anfang, aber wenn man es verstanden hat dann ist das recht cool.

WpZon richtig konfigurieren

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Damit das Plugin richtig arbeiten kann müssen wir vorher ein Paar Einstellungen vornehmen. Dies werde ich nun mal etwas genauer beschreiben.

Nachdem ihr das WpZon Plugin herunter geladen und installiert habt könnt Ihr unter Einstellungen zur wpzon Konfiguration gelangen. Nun muss man dort erstmal seinen AWS (Amazon Web Service) Schlüssel eintragen, ebenso seinen Geheimen Schlüssel, auch den Namen des Stores, bzw. die Tracking ID der in Deutschland mit 21 endet (deinshopname-21).  Nun stellt man noch Country auf DE speichert und ist hier fertig. Man kann aber noch die Farbe des Preises einstellen.

wpzon ‹ Einstellungen für  WordPress
wpzon ‹ Einstellungen für WordPress

Kommen wir nun zu dem etwas trickreichen Teil, denn damit der Shop auch ohne Fehler angezeigt wird müssen wir uns für die Produkte die wir verkaufen wollen, die Node-Nummer für Deutschland heraus suchen. Das kann man am besten hier direkt bei Amazon machen. Diese benötigen wir für den Shortcode um den Shop anzeigen zu lassen. Mann kann zwar die Node Option weglassen damit es funktioniert, aber der Richtigkeit halber habe ich diese Option mit aufgenommen. Am besten erstellt man eine neue Seite mit dem Namen Shop und füllt die mit etwas Inhalt. Danach fügen wir folgenden Shortcode, im HTML Modus ein.
wpzon keywords=“Android“ sindex=“PCHardware“ snode“569604″ sort=“salesrank“ listing=“10″
Damit dieser Shortcode nicht interpretiert wird habe ich die eckigen klammern weg gelassen. [nun den obigen Code] Wäre also richtig.

Wie das aussieht könnt ihr in meinem Tech-Shop ansehen. Ich hoffe es hat etwas geholfen. Ich wünsche Euch Viel Glück und Erfolg beim Geld verdienen als Amazon Affiliate.

LG Dom

Dom

About Dom

Hier bloggt der Dom, mein voller Name ist Dominik Schalling und ich bin Zeitlebens Marburger, auch wenn ich zwischenzeitlich mal ein Jahr in Jena war. Ich bin 40 Jahre, Papa und Blogger aus Spaß an der Freude und hoffe das Euch der Blog etwas gefällt. Eigentlich schreibe ich drüben bei www.dom-blogs.net aber ich hatte inzwischen mehr Lust auf MiniPCś egal ob mit Android oder irgend einem Linux angetreiben. Wenn Dir ein Artikel gefällt, oder er dir geholfen hat, würde ich mich über eine Kaffespende freuen.

8 thoughts on “WordPress und Amazon – Doms-Shop”

  1. Das waren interessante Tipps, weil ich auch gerade an diesem Thema dran bin. Die letzten beiden sehe ich mir auf jeden Fall einmal an.
    Mich interessieren besonders die Einstellmöglichleiten und ob man vielleicht noch Spaghetti-Code vermeiden kann.
    Grüße Dolf

  2. Hallo, das Plugin ist echt klasse aber so ganz perfekt ist es dann noch nicht, zumindest hättest du es anhand deines „Shop“ besser darstellen können.
    Die Produkt-Bilder sind etwas zu klein geraten aber das stört bestimmt nur mich 🙂

    Gibt es noch andere alternative Plugins um Shop Produkte von Amazon darzustellen? Es muss einladend wirken.

    Freundliche Grüsse.

    1. Also was die Bilder betrifft bin ich selbst gerade schon dran, aber dazu muss man auch die divs umbauen. Da bin ich gerade dran das für alle Möglichen variationen das bestmögliche herauszuholen. 😉

      Es gibt auch noch andere, aber bisher waren es die die ich versucht habe. Ich werde aber auch weiter testen 😉

      LG Dom

  3. mit diesem Thema habe ich mich auch schon auseinander gesetzt. Bis jetzt ohne Erfolg. Aber die beschriebenen Plugins habe ich mir noch nicht angesehen. Werde ich aber nachholen. Vielleicht klappts dann mit dem eigenen Amazon Affiliate-Shop 🙂

    Danke für den hilfreichen Beitrag.

  4. Danke für den Betrag nun leider beschäftige ich mich nicht damit aber ein guter Freund und ich richte im aus das er mal auf die Seite von dir kommen soll und mal das durch lesen. Vielleicht bringt es im mehr als mir. Danke für den Interessanten Artikel.

    MfG Vitali

  5. Ich habe auf der Suche nach einem Amazon Affiliate optimierten Blogsystem das halbe Internet abgesucht und bin eigentlich immer wieder auf Amazillionaire Theme gestoßen, welches allerdings kostenpflichtig ist und leider kauft man irgendwie die Katze im Sack. Deshalb versuche ich es demnächst mit Affipress und dem PIP Plugin, welches sehr einfach und intuitiv daher kommt. VG, Jochen

  6. Das Ergebnis sieht natürlich absolut Top aus, aber ich denke, dass einigen der Weg dorthin doch recht umständlich erscheint. Ich persönlich sehe eigentlich keine Probleme darin, den Shop direkt über Amazon einzubinden. Gerade wenn man eher einen inhaltlichen, als einen technischen Schwerpunkt legt. Wie heißt es so schön in der Werbung: Ersparnis an zeit, Arbeit, Geld!

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